15. Mai 2008
Schön langsam stimmt mich es traurig.
Da entscheidet man sich für ein Handy mit Symbian60 als Betriebssystem, anstelle des Windows Mobile.
Klar, auch auf dem PC verwende ich Linux anstelle von Windows.
Wer einmal in Linux reinschmeckt, wird nie wieder sich mit Microsoft anfreunden können, wozu auch?
Nun ist zwar Symbian alles andere als Opensource, aber man fragt sich schon, warum Nokia nur WindowsPC-Software anbietet, um die Handys an zu steuern.
Außerdem finde ich es bodenlos, daß die Nokiasoftware so download intensiv ist.
Klar, wer auf DSL ist, dem ists egal, ich lade aber per GPRS.
Und eine Software, die nichts anderes macht, als nachzusehen, ob man die aktuellste Firmware auf dem Handy laufen hat, evtl. eine lädt und aufspielt, muß keine 13MB groß sein.
So etwas kann man mit 130kB programmieren, wenn man nur will!
Internet übers Handy sollte auch übers Handy ohne Wlan klappen,
nicht nur über den DSL-Windows-PC.
Klar, das Prog gibts natürlich nur für Windows, die alte Ressourcen und Bandbreitenschleuder!
Soll man etwa zu Win gezwungen werden, und trotzdem Symbian wählen?
Etwas inkonsequent findet das
smackl
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14. Mai 2008
Heute habe ich den Opera Mini in der Version 4.1 aufs Nokia E51 installiert.
Sehr angenehm ist die kleine Dateigröße von nur 122kb, da ich per GPRS downloaden muß.
Bekannterweise ist Opera Mini in Java gehalten und funktioniert daher auf den meisten aktuellen Handys..
Installation verlief fehlerfrei.
Das Programm ersetzt nicht ältere Versionen, sondern installiert sich daneben.
Auch wenn man danach die ältere Version deinstalliert, bleiben Lesezeichen, Feeds etc. erhalten.
Ich verwende Opera Mini täglich, und bin begeistert,
besonders stark Javascript basierte Seiten funktionieren meist prächtig.
Die RSS-Feed Funktion gefällt, auch scheint nun das Speichern von Seiten besser zu klappen.
An Opera führt zumindest auf dem Symbian Handy nichts vorbei…
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13. Mai 2008
Turtle Island liegt genau gegenüber Sanur.

Die Zufahrt geht über eine Brücke vom Bypasshighway aus, genau zwischen Benoa und Sanur.
Man zahlt ca.2000Rp fürs Auto und muß seinen Pass hinterlegen.
Es scheint eine Art Naturschutzgebiet zu sein.
Die Natur ist supertrocken, savannenartig.
Es gibt nahe des Spots keinerlei Kiosk.
Lediglich am Parkeingang befinden sich zwei Restaurants.
Also genug Trinkwasser mitnehmen!
Wir pflegen hier gelegentlich Grill und Brennholz im Kofferraum mit zu nehmen,
und uns ein paar Fischerl zu grillen.
Am Kitespot ist man meist der einzige Kiter.
Es gibt etwas Sand, aber viele scharfkantige Korallenblöcke an Land.
Ist man mal im Wasser, so geht es gleich ins Tiefe, anders als in Sanur kann man hier bei Ebbe nicht trockenlaufen.
Und der größte Vorteil ist, man spart sich locker 500m Höheziehen, um die beste Welle zu erreichen.
Die rollt genau am nordöstlichen Eck von Turle Island, also genau vor der Nase.
An guten Tagen können das über drei Meter sein, man kann selbst bei Schwachwind gut reinkommen, leider aber immer nur entgegen der Abrollrichtung der Welle.
Trotzdem sind Ritte weit über 100m möglich.
Vorsicht, wer die Welle zu schnell gerade runterfährt, kann seinen unsteuerbaren Kite danach aus der Brandung relaunchen…denn der Wind ist meist nur genauso schnell wie die Wellen.

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10. Mai 2008
Hier sieht man den Kitebeach in Sanur.
Im Hintergrund ist die mobile Kiteschule.
Platz ist genug, nur ist es upwind zu den Wellen ein weiter Weg.

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8. Mai 2008
Zur Zeit schreiten meine Software-Projekte nur langsam fort.
Der Grund ist offensichtlich:
Die Rechenzeit im mobilen Rechenzentrum ist kostbar und begehrt…

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