Fast hätte ich den Abflug aus München verpasst.
Vielleicht dauerte die Feier am Abend zu vor doch etwas zu lange,
oder aber der Wecker des Nokias war zu leise eingestellt.
Jedenfalls hatte mich Nena am Haustelefon geweckt, anstelle des Weckers. Zum Glück!
Unrasiert und ziemlich hektisch kam ich gerade noch rechtzeitig zum Münchner Flughafen.
Etihad Airways verspätete sich auch eine Stunde beim Weiterflug ab Abu Dhabi,, so blieb es bis zur letzten Minute spannend, ob denn der Anschlussflug nach Singapore noch zu erwischen sei.
Nun sitze ich doch in Singapore, und geniesse wieder das Essen i den Foodstalls.
Und ein neues elektronisches Teil wird mich von nun an begleiten:
Diesen Text schreibe ich mit einer Bloototh Tastatur auf dem Handy.
Das Nokia SU-8W Keyboard.

Man kann das Tastaturlayout einstellen, aber nur das englische Layout stimmt mit der Beschriftung des Keyboards überein.
Sehr schön ist die komplette Steuerung des Handys per Tastatur.
Klappt man sie zusammen, ist sie auch gleich abgestellt,
schaltet man ein, kann man bei eingeschaltetem Keyboardprog auf dem Handy gleich loslegen.
Das Keyboardprogramm wird praktischerweise gleich beim Start geladen.
Per externem Keyboard kann man doch recht zügig tippen,
fast wie auf dem PC-Keyboard.
Ergo wird das weiterschreiben der PHP-Skripte auch auf Reisen nicht leiden müssen.
Wie sich nun herausstellte, hat die Firma, bei der ich in Muenchen vergeblich das Laptop reparieren lies, nicht mal die Laptoptastatur wieder ins Geraet fest eingebaut.
Das musste ich nun nachholen.
Wirklich klasse, wenn einem Kostenvoranschlag samt Reparatur innerhalb einer Woche zugesagt wird, und keines von beiden, nach drei Wochen, am Abreisetag fertig ist.
Unfaehiger sind die Balinesen auch nicht…
Die zweite Anschaffung ist ein Stromadapter.
Die eigenartigen singaporeanischen Steckdosen, kommen anscheinend noch aus englischen Kolonialzeiten und vertragen sich nicht mit den mitteleuropäischen Geräten.
Leider konnte ich einen Transmitter fuer die Übertragung der mp3s ins Autoradio nicht finden.
Das bedeutet, dass wir in Bali weiter Radio oder Kasetten hören muessen.
So schlimm ist das auch wieder nicht, denn die balinesischen Sender sind gar nicht so schlecht…
So, nun aber ab ins Hotel und erst mal den Jetlag verdauen…und Frische für das Wiedersehen mit Nena und den Kindern zu sammeln.