Archiv für März 2008

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Zurück in Deutschland

25. März 2008

Die letzten Wochen in Bali reichte leider an keinem einzigen Tag der Wind zum kitesurfen.
Nun in Deutschland kam pünktlich zum Frühlingsanfang der Winter zurück.
Am Freitag fuhr ich mit Miriam nach Berlin zu den Großeltern.
In der fränkischen Schweiz empfing uns eine geschlossene Schneedecke.

schneeball.jpg
Heute machten wir mit Opa einen Ausflug nach Wittenberg, der Lutherstadt.
Unterwegs sah ich keine hundert Meter neben der Strasse zwei Kraniche. Die sparen sich Dank der Klimaerwärmung anscheinend die Winterreise nach Afrika.

kraniche2.jpg
Wittenberg erscheint schön renoviert.
Besichtigung der Schlosskirche, die mit den 95 Thesen, einer Druckerei in Cranachhaus und der Stadtkirche.
Beeindruckende Originalgemälde von Cranach sowie des uralten Taufbeckens zieren die Kirche.

wittenberg.jpg

Mein O2-Simchip war defekt, ich lies mir bereits vor der Abfahrt einen Ersatzchip ausstellen.
Vielleicht hätte ich mir den neuen Pin besser merken sollen, jedenfalls war nach einem Reboot das telefonieren erst mal gestrichen.
Zum Glück konnte ich weiterhin das WLan nutzen, so daß der Kommunikationsfluß nicht ganz abgeschnitten war.

Am nächsten Tag besuchten wir Sielmanns Schaugehege in der Döbritzer Heide.
Jede Menge Rothirsche, Wisente und Pzwalksipferde leben hier in sehr naturnaher Umgebung und werden auf die Freiheit im Kerngebiet des Naturschutzgeländes(ca. 70qkm) vorbereitet.

wisente.jpgprzwalski.jpg

Unser letzter Tag bescherte uns einen Kinobesuch bei den Wilden Kerlen 5.
Enttäuschender Film ohne Botschaft.
Bitte nicht Euren Kiddies zumuten!

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Geotagging mit Linux

20. März 2008

Wer seine Bilder mit GPS Daten aufgenommen hat, z.B. mit einem Foto-Handy, Gpsempfänger und der entsprechenden Software auf dem Handy(z.B. Nokia Location Tagger),
der hat nun jede Menge Jpegs, in denen die Orts und auch die Zeitangabe gespeichert ist.
Über Soft- und Hardware , die dazu nötig ist,  gibts hier mehr zu lesen.

Will man nun diese Daten, die im sog. Exifheader der Jpeg-Datei gespeichert ist, auch am PC/Laptop verwenden,
so bietet die Windowswelt einige Programme an.
Mein Laptop schnurrt allerdings mit Linux.

Heute habe ich mich mal auf die Suche gemacht,
und zwei Linuxprogramme gefunden, die diese Daten verwenden bzw. manipulieren können.

exifprobe
Mächtiges Kommandozeilenprogramm zum auslesen der Exifdaten.
Der Befehl: „exifprobe -R xyz.jpg“ bringt bei meiner Bilddatei xyz.jpg u.a. die folgende Anzeige:


DateTimeOriginal = ‘2008:03:12 15:07:39′
DateTimeDigitized = ‘2008:03:12 15:07:39′

(in IFD 0) 9 entries starting at file offset 0×1c4=452
VersionID = 2,2,0,0
LatitudeRef = ‘S’
Latitude = 8,45,25.16
LongitudeRef = ‘E00′
Longitude = 115,13,20.58
AltitudeRef = 0
Altitude = 37.6
TimeStamp = 0,0,0
DateStamp = ‘0000:01:01′

Möchte man nur einen Wert auslesen, so bietet sich das mitgelieferte Script exifgrep an.
Z.B. der Befehl : exifgrep Longitude xyz.jpg liefert die Ausgabe:

JPEG.APP1.Ifd0.Gps.LongitudeRef = ‘E000′
JPEG.APP1.Ifd0.Gps.Longitude = 115,13,20.58

gpscorrelate-gui
Einfaches Werkzeug mit grafischer Oberfläche, Frontend für das Kommandozeilenprogramm gpscorrelate.
Hiermit lassen sich neue GPSdaten in den Header schreiben. Leider kann man damit nicht die vorhandenen Daten lesen.
Das Programm erwartet die GPSdaten, die in jpegs geschrieben werden sollen, als Datei, im GPX Exchange Format encoded.

locr 

www.locr.com geht einen anderen Weg:
Man kann seine Fotos hochladen, auf der Website den Ort festlegen.
Die Daten werden NICHT in die Bilddatei geschrieben, sind aber auf der Website ersichtlich.

Mehr Software für GPS und Linux gibt es bei TuxMobil.

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PHP Webserver info

18. März 2008

In der Wiki wurde ein großer Teil der symbian spezifischen
PHP-funktionen und -klassen veröffentlicht.
Nun ist es mit Hilfe von Apache möglich auch auf Kalender, Kontakte etc zuzugreifen.
Damit ist mein Script s60info ziemlich hinfällig geworden.
symbian60 php wiki

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Spuren hinterlassen mit GPS

13. März 2008

Wer hat noch nie davon geträumt,
er könnte seine Spuren auf allen Wegen,
auf denen er sich bewegt hätte,
noch nach Jahren sehen.
Es wäre doch interressant, auf welchen Wegen man sich häufig bewegt,
und auf welche Gehwegplatte man noch nie getreten ist,
obwohl sie fast vor der Haustüre liegt
und man tausende Male knapp daran vorbeigegangen ist.

Danke eines (extrenen)Gps-Empfängers fürs Handy und der passenden Software auf PC und Handy,
ist dies mit Einschränkungen möglich.

Ohne GPS ist eine Lokalisierung nur über die Cellinfo möglich.
Dies ist naturgemäß sehr ungenau.
Ein Programm daß mit diesen Daten eine Lakalisierung darstellen kann,
ist CellSpotting.
Jedermann kann über die Website GPSPositionen mit Celldaten verknüpfen,
so daß mittlerweile vor allem in Großstädten eine relativ flächendeckende Positionierung klappt bzw. klappen wird.
Zur straßengenauen Navigation wird das aber auch in Zukunft nicht ausreichen.

Man kommt also um GPS nicht herum.
Da im Nokia E51 kein GPS Empfänger eingebaut ist, braucht es ein Gerät,
das die GPS-Koordinaten per Bloototh übermittelt.
Sehr schön ist das Nokia LD-4W, da es nicht nur klein und leicht ist,
sondern per Handy Ladegerät aufgeladen wird und keine Batterien benutzt.

Der Akku hat bisher schon 7h am Stück gehalten, und war immer noch nicht leer.
Aufladen dauert keine Stunde.
Nach dem einschalten dauert es nur wenige Sekunden,
bis die GPS Koordinaten auf dem Handy verfügbar sind.

Auf dem Handy laufen bei mir bei GPS-Nutzung die folgenden Programme:

-Das Standard GPSData.
Für einfache Emtfernungs, Geschwindigkeits und Positionsdarstellung ausreichend.
Ortsdaten können als Landmark gespeichert werden und in NokiaMaps dargestellt werden.
Für Protokollierung der Daten und spätere Auswertung am PC jedoch nicht genügend.
-Nokia Maps. Hier wird die GPS Position gleich automatisch gezeigt.
-Landmarks ist der Ort, an dem Positionen gespeichert werden,
damit man sie auch später in Maps wiederfindet. Leider kann man nicht alle seine eigenen       Landmarks gleichzeitig anzeigen.
-Location Tagger. Die neueste Version(1.0 Beta2) des Nokiaprogramms nutzt auch extrenes GPS.
Damit werden die aktuellen Positionsdaten in den sog. Eif-header der JPEG-Bilddateien geschrieben,
die man gerade per Kameraauslöser aufgenommen hat.
Leider habe ich noch kein Linuxprogramm für den PC gefunden,
das diese Daten auswerten oder manipulieren kann.
Das wird aber nicht lange dauern, bis hier etwas zur Verfügung steht.
Wer also seine Fotos „zukunftssicher“ aufnehmen will,
der kann mit dem Locationtagger die Daten heute schon mitspeichern.

-Sports Tracker. Version 1.70 aus den Nokia Beta Labs ist die Krönung der Nokiaprogramme,
die GPS nutzt!
Eigentlich ist die Software zur Auswertung von Sport Training, z.B. Joggingläufen, gedacht.
Bewegungspausen lassen sich auf Wunsch ausblenden.
Neben vielen eher für Sportler interessanten Funktionen,
nutze ich vor allem die exakte Protokollierung meiner Bewegung.
Unter anderem werden Höhen- und Geschindigkeitsdiagramme automatisch erstellt.
Die Daten einer „Trainingseinheit“ lassen sich als XML und vor allem als GoogleEarth-Datei,
auch nachträglich exportiern.

Hier ein Beispiel: Bootsfahrt zur Schildkröteninsel (File for Googleearth)

Ich habe leider keine Erfahrung mit anderen GPS Empfängern, doch erstaunlich ist, daß meiner
auf Meereshöhe immer noch ca. 25m Höhe anzeigt, und die Deckung des gefahrenen Weges mit der Satelitenkarte von Googleearth meist ca. 20m daneben paralell verläuft.
Bin mir nicht sicher, ob dies nur die normale Meßungenauigkeit ist, oder ob das veraltete Kartenmaterial von Bali Schuld trägt. Es ist in unserer Umgebung mindestens 4 Jahre alt!
Inzwischen wurde doch sehr viel gebaut hier…

So kann man abends seine Wanderung oder Autofahrt,
oder auch nur den täglichen Gang ins Büro in Googleearth betrachten.
Natürlich lässt sich damit noch nicht bestimmen, ob man die jeweilige Gehwegplatte schon betreten hat,
aber wenn erst mal Galileo GPS ersetzen wird, schaut das vielleicht ganz anders aus.

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Kitesurfen in Indonesien

9. März 2008

Dieser Artikel wurde von mir 2007 für www.oase.com verfasst.
Nun veröffentliche ich ihn noch einmal hier:

Kiten ist in Indonesien ein recht seltener Sport.

Bali:
Im Winter gibt es Westwind, aber nicht täglich, sondern meist vier bis acht Tage hintereinander.
Wind ist dann typischerweise 12-25Kn stark und von Regen begleitet.
So bald der Regen aufhört ist meist auch der Wind weg.
Doch Ausnahmen bestätigen die Regel…
Man kann am nördlichen und südlichen Ende des Strandes von Kuta problemlos kiten.
Welle 1-3m, sehr schöner Swell mit Glattwasser dazwischen.
Es gibt keine Einschränkungen.
Im Sommer bläst es aus Osten.
Da bietet sich Sanur als Kitespot an.
Neoprenschuhe sind dort Pflicht!
Mein Lieblingsspot bei Ost ist aber Canggu, 10km nördlich von Kuta.
Hier gibt es sidehore mit minimaler offshore-Komponente.
Dunkler, fast schwarzer Sand.
Es gibt keine Boote oder Wasserwacht für den Rettungsfall!!!
Unterwasserfelsplatten sorgen für eine außergewöhlich hohe und gute Welle.
Im Sommer gibt es zwar täglich Wind, aber typischerweise nur 6-12Kn.
Meist reicht es nur für die ganz großen Kites+Boards.
es ist aber ein Genuß, sich vom Kite rausziehen zu lassen, und dann die Wellen zurückzureiten. fast ganz ohne Kiteunterstützung.

Canggubeach
canggu.jpg
In Kuta kann man sich für wenig Asche Wellenreiterboards ohne Schlaufen ausleihen.
Rechnet nicht damit vor Ort irgendein Ersatzmaterial zu bekommen.
Also reichlich Klebeband, Tampen und Nähgarn mitnehmen.
Unterkunft gibt es in Bali in jeder Preisklasse, ab 5.- kann man schon recht angenehm wohnen.
Essen gehen in den Touristenlokalen kostet etwa 8.-/Person.
In Einheimischen-Lokalen etwa 1-2.-
Sehr günstige Anreise nach Bali mit Airasia.com aus Bangkok, Singapore und Kuala Lumpur.
Sonstige Linienflüge Jakarta-Bali zw.25 und 60.-/Oneway.
Bali ist ein Nachtschwärmerparadies und bietet auch kulturell genug Programm für viele Wochen.
Wer nur für Wassersport kommt, verpasst viel.

Kei-Inseln
In den Monaten Januar-Mitte März gibt es hier an 2 von drei Tagen Westwind mit typischen 4Bft. Kann aber auch höher gehen bis die Kokosnüsse runtgeballert werden.
Dazu häufig Niederschläge.
Kei bietet keinen richtigen Swell wie in Bali,
aber viele Glattwasserspots und im Jahresdurchschnitt mehr Wind.
Im August bläst dann der trockene Ostwind mit 3-4 Bft.
Gerade auf den vorgelagerten kl. Inseln gibt es traumhafte Kitebedingungen.
Weisser feiner Korallensand und türkises klares Wasser.
Schuhe sind empfohlen, da sich doch manch unangenehmes Kleintierzeugs im Flachen tummelt und vereinzelt ein Korallenstückchen den Fuß zerschlitzen könnte.
Ihr werdet die einzigen Kiter dort sein.
Inzwischen gibt es in der Hauptstadt Mittelklassehotels(ca.20.-/Nacht).
Am „Kitebeach“ gibt es auch einfache Bungalows direkt am Strand.

Automiete: rechnet mit 25-30.- pro Tag inkl. Fahrer.
Motorrad: 3.-/Tag
Anreise: Komplex, geht nur über die Provinzhauptstadt Ambon.
Jakarta-Kei mit Flugzeug:ca. 110.-/oneway.
Malariaprophylaxe im Winter im Osten Indonesiens sehr empfohlen, nicht nötig für Bali.
Kei ist von den Stränden her mit das beste, das Indonesien bieten kann.
Schnorcheln ist absolut top(Leider kein Scubatauchen im Angebot).
Daneben bietet es aber nicht viel, wer gut Essen,
und durch die Diskos ziehen will, wird nicht fündig werden.

Palu:
In Zentralsulawesi gelegene Stadt mit täglichem thermischen Starkwind.
Zur Zeit möglich, aber nicht empfohlen wegen der dort wieder aufgeflammten ethnischen Unruhen.

Die bekannten Kitespots Sumbawa(Sommer) und Batam(Winter) konnte ich leider noch nicht bekiten.
Nahe Batam gibt es aber noch viele unentdeckte Kitespots.
In der Regel bläst der Wind im Winter stärker auf den kleinen Riauinseln als an den Küsten der großen Inseln Java, Kalimantan und Sumatra.
Im Sommer wird der Wind stärker, je weiter man sich von Bali aus in Richtung Osten bewegt,
also Lombok,Sumbawa, Sumba, Savu.

Nehmt Euch großes Material mit, lasst die Neos zu Hause und wenn der Wind nicht reicht,
kann man immer noch Wellenreiten(oder es zumindest versuchen…)
Bei mir tat es meist der 13er Psycho3 und ein größeres Wake.
Im Sommer würde ich aber für Bali eher eine Nummer größer nehmen.

Ach ja, Visum gibts bei der Einreise für 25$ und es gilt 30Tage(nicht verlängerbar)

Bier ist im Vergleich zu den sonstigen Lebenshaltungskosten nicht ganz billig.

Indonesien ist DAS Land der Inseln und Strände.
Es gibt also wirklich unzählige Spots noch zu entdecken.
Speziell die Südküsten der Inseln der Prvinz Nusa Tenggara(östl. v. Bali) sind im Sommer windig und warten auf die Entdeckung durch Kiter.

In abgelegeneren Gebieten werdet ihr mit den bunten Kites für Aufsehen sorgen.
Auch wenn Indonesien ein vorwiegend moslemisches Land ist,
sind die Leute doch sehr entspannt.
Gewaltkriminalität ist extrem selten.
Nur in wenigen Gegenden herrscht der Fundamentalismus(Sumbawa,Makassar,Aceh).

Kleine Ergänzung:
In Sanur/Bali gibt es am südlichen Ende des Ortes eine mobile Kiteschule, die vorwiegend auf Peter Lynn schult.
Man kann sich dort auch Material ausleihen, z.B. Board ca.11 Dollar/Tag.
Nehmt unbedingt (auch) ein großes Board mit.
Sanur hat z.Z.(August) praktisch täglich genug Wind für nen 16er C-Kite,
Canggu für nen 12er.
Vorsicht in Canggu, der Wind ist am Strand häufig verwirbelt, und die Strömungen sind schnell.
Mein Spot in Canggu ist der Brawabeach, etwas breiter ist der Strand aber am Hotel Tugu, dort passt die Windrichtung auch einen Tick besser.
Der Wind in Canggu ist böig und die Wellen sehr kraftvoll-aber man kann dort barfuss kiten.
Im August findet wie jedes Jahr in Sanur ein (Einleiner)Drachenfestival statt. Die Balinesen sind Drachenfanatiker.
Ihr seht also immer wenn Wind ist, viele traditionelle Drachen am Himmel, einige davon mit mehr als 5m Spannweite und mehr 50m lang…
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Lombok bietet an der Südküste traumhafte Strände mit minimal mehr Wind als Sanur/Bali.
Die Küste Lomboks ist landschaftlich schöner als die Balis.
Der einzige Ort im Süden mit etwas touristischer Infrasruktur ist dort Kuta-Lombok.

Etwa 1-2 km östlich des Ortes gibt es einen menschenleeren, perfekten Kitebeach mit schräg auflandigem Wind. Aber nur bei Flut gut nutzbar.
300m Flachwasser, draußen am Riff 2 m Welle. Nehmt genug Trinkwasser und Sonnencreme mit. Südlombok ist sehr heiss.
Der weisse Sand besteht aus kl. Kugeln, sehr angenehm, keine störenden Bäume.
Kitegröße: 15er Speed2 bzw. 16er Bow., rel. großes Board.
Passt im Lombok gut auf euer Geraffel auf…

Im Norden in Sengigi gibt es zwar Wind, aber böig und recht weit draußen.
Eher keine Kitemöglichkeit.
Auf den Giliinseln dagegen sollte es gut gehen.

Im Westen Lomboks in der Sekotongbay, gibt es eine Bucht, in der der Wind duch die Hügel extrem verstärkt wird. Aber voll ablandiger Wind.
Ein Beiboot kann relativ problemlos vor Ort organisiert werden.
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Sumbawa ist vor allem im Monat August gut.
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Wer Indonesien bekiten will, und Hilfe bei Planung oder vor Ort braucht, kann sich gerne an mich wenden…