
Videobearbeitung für Linuxer
20. Januar 2009…ist immer noch schwierig-aber möglich.
Gefilmt wird mit meiner Helmkamera.
Die schreibt auf eine 4GB SD-Karte, und zwar bis zu zwei Stunden lang.
Auf den Laptop bringe ich die Datei per USB-Kabel,
da der Kartenleser in Linux seit dem letzten Kernelupdate mal wieder nicht funktioniert.
Den Titel selbst mache ich mit „Open Movie Editor“,
kann aber (Bug?) nur als Quicktimevideo exportieren.
Schöner und schneller ist eigentlich „Kdenlive“, aber da geht nichts mit Titel-dafür aber gibts einen vielseitigen Export in alle möglichen Formate.
Also nehme ich den vorher erstellten Titel und den Video,
und schneide beides in kdenlive.
Exportiert wird bei mir in Flashformat mittlerer Qualitaet.
Dann gehts ab in „Lives“, da kann ich die Samplerate veraendern, also das Video schneller und damit kürzer machen. Dies ist eigentlich nur bei Aufnahmen aus Fahrzeugen witzig.
Ausgegeben wird es als XVid mit mp3-Ton, in niedriger Qualitaet,
damit der Upload zu Youtube nicht quaelend langsam wird.
(Ist er in Bali sowieso…)
Fürs DV-Format, direkt über die Firewireschnittstelle aus dem Camcordeer, ist „Kino“ ein geignetes Schnittprogramm.
Mir ist das DV-Format aber zuwider, nie habe ich genug Platz auf der Festplatte…
Die Programme „Cinelerra“ und „Jahshaka“ verwende ich bisher nicht.
Kurz gesagt, Videoschnitt klappt in Linux, ist aber sehr unkomfortabel.
Multimedia mit Linux:
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